Achim Schmacks  möchte sein, seine Arbeiten sind ein Ausdruck vom Sein.

Der Künstler bildet ab, keine Motive oder vorgegebene Formen, er schafft Abbildungen

einer Gesellschaft und bringt Themen, die ihm wichtig sind, zum Ausdruck.

Es ist Beobachtung, Kritik oder auch Anlehnung.

Seine oft nonfigurativen Darstellungen haben Bedeutung, Schwarz ist dabei der wichtigste

Bestandteil der Arbeiten.

Verschiedene Schwarztöne und Oberflächengestaltung bilden unterschiedliche Lichtreflexe,

es wird reflektiert, die Werke erscheinen im Licht und verändern sich mit Licht, so wie die

Gesellschaft, der Künstler und Betrachter stetiger Veränderung unterliegen.

 

Die Farbe Schwarz vermittelt keinen Gemütszustand, sie ist Mittel zum Zweck.

Foto Ina Caspari

 

 

 

 

 

Ich kann die Welt nicht ändern aber einen Beitrag dazu leisten sie besser zu machen.

Mit Hilfe meiner Kunst kann ich auf viele Dinge aufmerksam machen und der Gesellschaft

einen Spiegel vorhalten. Ich möchte nicht an- sondern aufzeigen.

Jeder Künstler ist in der Lage einen Beitrag zu leisten.

Meine Themen sind Gesellschaft, Umwelt und der Umgang mit jeglichem Leben, ich

beschäftige mich mit Religionen, der Vergangenheit und wage einen Blick in die Zukunft.

Für zukünftige Generationen und allem Leben auf der Erde sollten wir diese schützen.

Somit sehe ich mein Atelier als Laboratorium, arbeite mit Gegenständen aus der Vergangenheit,

beschäftige mich Texten aus alten Büchern, verarbeite Erde, Sand oder auch Dinge aus der

Pflanzen- und Tierwelt und blicke kritisch in die Zukunft und somit auf unsere Medien.

 

Achim Schmacks I Laboratorium 2019

 

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